Kämpfe von Marc The Lumberjack (Profil)

2001

ACW Doomsday III
am 16. Juni 2001, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Tag Team Elimination Match:
The Ghostbusters (Ghostbuster Jimmy, Ghostbuster Jonny, German Patriot und Business Man) besiegten The Lumberjacks (Lumberjack, Marc the Lumberjack, Earl of Arrogance und Kong)
ACW Saturday Night 5
am 14. Juli 2001, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Qualifikationskampf für das "Man of Steele" Turnier bei "Universe Brawl 2001":
Nobody besiegte Marc the Lumberjack
Wrestlerprofile: Alex May | Marc The Lumberjack
Qualifikationskampf für das "Man of Steele" Turnier bei "Universe Brawl 2001":
Marc the Lumberjack besiegte Business Man
ACW Saturday Night 6
am 08. September 2001, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Streetfight:
Marc the Lumberjack besiegte Business Man
ACW Universe Brawl 2001 - Tag 1
am 05. Oktober 2001, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Schlagstock Man of Steele Match:
Argjend Qufaj gegen Marc the Lumberjack endete Unentschieden
ACW Universe Brawl 2001 - Tag 2
am 06. Oktober 2001, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Sirenenmatch:
Team Argjend Qufaj gegen Team Marc the Lumberjack endete als No Contest
Steamhammer, Crazy Sexy Mike, Wesna, Mr. Boombastic und Low Down mischten sich in das Match ein und sorgten für den Abbruch.
ACW beim Stadtfest Heddesheim
am 21. Oktober 2001 in Heddesheim (alle Ergebnisse)
Streetfight:
Nobody besiegte Marc the Lumberjack
Wrestlerprofile: Alex May | Marc The Lumberjack
Battle Royal:
Sieger: Marc the Lumberjack
ACW Saturday Night 7
am 17. November 2001, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Four Corners Match:
Dirk Hadameck besiegte Robb the Steamhammer, Marc the Lumberjack und den Business Man
ACW Wild Christmas 2001
am 15. Dezember 2001, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Farewell Match:
Business Man besiegte Marc the Lumberjack

2002

ACW Saturday Night 8
am 19. Januar 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Chris the Bambikiller besiegte Marc the Lumberjack
ACW Saturday Night 9
am 09. Februar 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Marc the Lumberjack besiegte Wild Man
Wrestlerprofile: Marc The Lumberjack | Wild Man
ACW Saturday Night 10
am 02. März 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Match um die Startnummern 1 und 20 bei der Back Splash Battle:
Marc the Lumberjack besiegte Eric Schwarz durch DQ
ACW Saturday Night 11
am 06. April 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Eric "the Bounty Hunter" Schwarz besiegte Marc the Lumberjack
ACW Saturday Night 13 - Tag Team Night
am 18. Mai 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Wildcard Tag Team Match:
Marc the Lumberjack und Wild Man besiegten Argjend Qufaj und Gangsta
ACW Sommerfest 2002
am 13. Juli 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Fan Favorite Match:
Marc the Lumberjack besiegte Andy Douglas
ACW Saturday Night 14
am 14. September 2002, Siedlerzentrum Schönau in Mannheim (alle Ergebnisse)
Lumberjack Match:
Argjend Qufaj besiegte Marc the Lumberjack
Die beiden Wrestler kamen begleitet von ihren Lumberjacks zum Ring. Bei Argjend waren dies Toby Nathland, Ahmed Chaer und Flyin´ Dragon, bei Marc the Lumberjack Master J und T.N.T. Es dauerte keine 5 Sekunden und die befeindeten Lumberjacks prügelten sich quer durch die Halle in den Backstagebereich. Somit hatte sich das Thema Lumberjacks erstmal erledigt - wären da nicht die beiden Männer namens Lumberjack im Ring gewesen - Marc the Lumberjack und Norbert "Lumberjack" Pusch. Letzterer bestach durch eine sehr liberale Umsetzung der Regeln. Auf den Hinweis von Argjend: "Hey Ref, der zieht an meinen Haaren" antwortete Pusch zum Beispiel nur lapidar: "Na und?". Argjend und Marc verfolgten in dem Match eine ähnliche Taktik - ein Körperteil des Gegners schwächen. Marc konzentrierte sich auf das rechte Bein von Qufaj und sah sich selbst Attacken gegen den linken Arm ausgesetzt. Doch neben solchen Haltegriffen flossen auch Flugaktionen in das Match ein. Marc riss dann der Geduldsfaden und er wollte mit einem Stuhl den Ausgang des Matches beschleunigen. Zuerst schlug er damit auf das zuvor bearbeitete Bein von Argjend. Dann hielt Norbert Pusch seinem Namensvetter Argjend hin, doch frei nach dem Motto "Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein" wich Argjend dem Schlag aus und Norbert Pusch sank getroffen zu Boden. Ein Ersatz war in Person von Diether Budig schnell gefunden. Auch die Lumberjacks fanden wieder den Weg zum Ring, allerdings nur, um weiter wie wild aufeinander einzuprügeln. In diesem Chaos gelang Argjend Qufaij dann der Pinfall gegen Marc. Der war entsprechend mies gelaunt und spuckte Gift und Galle. Er lies sich das Mikro geben und forderte Argjend zu einem Rematch beim War of the Champions heraus - und zwar ein "I Quit Match". Argjend nahm diese Herausforderung an.
ACW War of the Champions 2002
am 28. September 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Sirenen Match:
Team Lumberjack besiegte Team Qufaj
Um zu siegen muß ein Team alle anderen Mitglieder des gegnerischen Teams eliminieren. Ein Mitglied von jedem Team beginnt das Match. Jedes Mal wenn ein Wrestler eine am Ringpfosten befestigte Sirene betätigt kann aus dem Backstagebereich ein Teampartner zu Hilfe kommen und ist offiziell im Match. Für Team Qufaij begann Andy Douglas, und der traf zunächst auf Master J aus dem Team Lumberjack. Verbissen gingen beide zu Werke und versuchten ihren Gegner zu schwächen und von der Sirene fern zu halten. Dies gelang auch, bis Douglas einem Flying Elbowdrop zum Opfer fiel und Master J die Sirene betätigte. Sofort eilte Flash Christian in den Ring um zusammen mit Master J auf Douglas einzutreten. Es folgten einige schöne Double Team Moves aus dem Team Lumberjack, unter anderem ein Sprung von Flash Christian von Master J´s Schultern herunter. Andy Douglas konte sich nach einem gelungen Konter einer solchen Double Team Aktion etwas Luft verschaffen und die Sirene betätigen. Argjend Qufaj stellte den numerischen Gleichstand wieder her. Nun brillierten Argjend und Andy mit Double Team Moves und es gelang ihnen Master J aus dem Match zu eliminieren. Doch das Glück währte nicht lange, denn Flash Christian konnte kurz darauf Andy Douglas eliminieren und mit Betätigen der Sirene das Blatt erstmal wieder wenden. Marc The Lumberjack kam als drittes Mitglied seines Teams in den Ring und stürzte sich auf seinen Erzrivalen Argjend. Dieser mußte in der Folgezeit viel einstecken und versuchte vergeblich per Sirene den numerischen Ausgleich zu erzielen. Das Blatt wendete sich aber als Flash Christian Argjend festhielt damit Marc ihm einen Superkick verpassen konnte. Argend konnte sich jedoch im letzten Moment abducken und Marc traf seinen eigenen Partner. Diese Verwirrung machte sich Argjend zu Nutze, kroch zur Sirene und holte sich Verstärkung aus dem Backstagebereich. Diese Verstärkung trug den Namen Toby Nathland, der sich gleich auf Flash Christian stürzte als Rache für die Attacke vom letzten Saturday Night in Mannheim. Ein Highlight hierbei war ein Sprung von Toby über das dritte Seil auf den draußen postierten Flash Christian. Doch der ehemalige ACW Juniorenchampion hatte das bessere Ende auf seiner Seite. Nach einer Reihe von tollen Cruiserweight Aktionen der beiden mußte Toby nach einem Top Rope Legdrop von Flash Christian die Segel streichen, denn er war eliminiert. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn nach einem Fisherman Suplex von der Kosovo Attack war auch Flash Christian eliminiert. Der wollte dies jedoch nicht einsehen und diskutierte mit Referee Diether Budig ob seine Schultern auch wirklich bis 3 auf der Matte waren. Flash zog es dann auch vor nicht backstage zu gehen sondern versteckte sich am Ring und zog, immer noch wütend, bei einem Cover von Argjend Qufaj den beliebtesten Referee der ACW aus dem Ring und lenkte ihn so vom Geschehen ab. Diese Tatsache machte sich Marc the Lumberjack zu Nutze indem er Argjend mit einem Schlagring zu Boden schlug. Referee Norbert Pusch rannte sofort in den Ring und zählte das Cover anstelle seines Kollegen durch. Doch damit waren die Wogen noch nicht geglättet - im Gegenteil. Marc und Flash Christian setzten noch einmal gegen Argjend nach, und sogar Master J kam aus dem Backstagebereich noch hinzu. Diether Budig mußte ebenfalls einstecken und verletzt von Referee Jan Merker aus der Halle getragen werden. Team Argjend Qufaj kam dann seinem Kapitän zu Hilfe.
ACW Saturday Night 15
am 19. Oktober 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Chris The Bambikiller besiegte Marc the Lumberjack
Zu Beginn war das Match von Mat-Wrestling geprägt, wobei sich der körperlich überlegene Bambikiller einen Vorteil sichern konnte und Marc in einige Aufgabegriffe nahm. Marc dachte allerdings nicht daran aufzugeben und ging selber immer mehr in die Offensive. Vor dem Match meinte Marc noch, er würde den Bambikiller schnell abfertigen - das gelang ihm nicht. Nach einem Superplex und einer Variante des Bambi Deathshots hatte der Holzfäller verloren.
ACW Saturday Night 16
am 09. November 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
2. Halbfinale im Cruiserweight Miniturnier:
Marc The Lumberjack besiegte Toby Nathland
Marc versucht Toby verbal zu beeindrucken, noch bevor dieser in der Halle war. Und als er ihm dann Angesicht zu Angesicht gegenüberstand kommentierte er dessen Erscheinen nur mit der Äußerung "Scheiß Musik - scheiß Typ". Toby lies sich davon nicht beeindrucken und nahm sogar das Angebot zu einem Kräftemessen an. Wie man erwartet konnte, behielt Marc hierbei die Oberhand und konnte Toby erstmal zu Boden zwingen. Es folgte aber noch eine zweite Kraftprobe, und da konnte sich Toby nun überraschenderweise durchsetzen und Marc beeindrucken, dem dies gar nicht gefiel. Master J erschien in der Halle und schaute sich das Match aus sicherer Entfernung an, um zu sehen auf wen er im Dezember treffen könnte. Marc konnte in der Folge dem Match immer mehr seinen Stempel aufdrücken und mit gezielten Tritten aller Art setzte er dem Braveheart zu. Aber Toby konnte immer wieder eigene Aktionen anbringen und das Match offen halten. Marc blieb seiner Linie mit den Kicks treu und würgte zudem noch Toby im Seil, aber den schien dies nur zu motivieren und wütender zu machen. Etwas später plazierte er Marc auf dem Turnbuckle und beförderte ihn mit einem Frankensteiner zurück in den Ring. Doch damit nicht genug. Toby drehte nun auf und zeigte direkt hintereinander einen Top Rope Dropkick und einen High Cross Body vom dritten Seil - allerdings ohne zählbaren Erfolg. Kurz darauf holte sich Toby im Seil Schwung und wurde von Marc mit einem Spinebuster inclusive 180° Drehung ausgekontert. Marc stieg nun ebenfalls auf´s dritte Seil und traf Toby mit einem Frogsplash. Das war zu viel für den jungen Heddesheimer, und er mußte sich geschlagen geben. Damit war Marc in der nächsten Runde und er wurde dafür von Master J beim Verlassen der Halle gratuliert.
Wrestlerprofile: Marc The Lumberjack
Finale im Cruiserweight Miniturnier:
Andy Douglas besiegte Marc The Lumberjack
Double K legte sich beim Einzug mit Marc an und verhalf Andy Douglas zu mehr Jubel. Marc hatte ziemlich schnell die Schnauze voll davon und machte Anstalten die Halle zu verlassen. Master J kam in die Halle, hielt ihn davon ab und erinnerte ihn, was auf dem Spiel steht. Dann konnte das Match, welches von Diether Budig geleitet wurde, endlich beginnen. In der ersten Abtastphase zeigten beide Wrestler eine schnelle Folge von Aktionen wie Hiptosse und Hammerlocks. Douglas bewies seine Ringübersicht, als er einem Superkick von Marc auswich und sich mit dem Zeigefinger an die Stirn fasste um Marc klar zu machen, daß er zu clever für so einen frühen Versuch des Superkicks ist. Douglas setzte Marc nach einem abgeblockten Kick mit einem Enzuigiri zu und beförderte ihn mit einer Clothesline über das dritte Seil nach draußen. Vom Apron aus sprang Douglas hinterher und traf Marc mit einem High Cross Body. Der brauchte aber nicht lange um sich zu erholen und haute Douglas gegen den Ringpfosten. In der Folge zeigte Marc seine Schlagkombination Ellbogen in den Magen gegen den aus dem Seil kommenden Douglas mit anschließendem Schlag gegen den Hals. Es folgten noch ein Spinkick und ein Senton Splash nach einer Rolle vorwärts. Douglas konnte dann Marc auskontern und einen Scissorskick in´s Genick von Marc zeigen und ein artistisches Cover, wobei er die Beine von Marc mit den eigenen einhakte und sich nach hinten in eine Brücke fallen lies. Zum Sieg sollte dies nicht genügen. Seine Kraft demonstrierte Douglas dann mit einem Vertical Suplex gegen den schwereren Marc the Lumberjack. Zum Cover reichte es wieder nicht. Marc fing dann den aus dem Seil kommenden Douglas ab und lies ihn mit einem krachenden Spinebuster auf die Matte krachen. Wie im Kampf gegen Toby Nathland wollte Marc nun den Sack zumachen, aber Douglas schien sich das Match angeschaut zu haben, denn er rollte sich rechtzeitig weg und rollte Marc zum Sieg ein. Master J kam in den Ring und lieferte sich ein Starrduell mit Douglas. Marc reagierte in der Zwischenzeit seine Wut verbal an Referee Diether Budig ab. Doch es blieb nicht beim Verbalen - Marc verpasste dem Referee des Jahres einen DDT und der hinzugeeilte Norbert Pusch drohte Budig noch: "Du wirst schon sehen, was Du an Wild Christmas davon hast, Budig."
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