Kämpfe von Andy Douglas (Profil)

2002

ACW Saturday Night 8
am 19. Januar 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Eric Schwarz besiegte Andy Douglas
Wrestlerprofile: Andy Douglas | Eric Schwarz
ACW Saturday Night 9
am 09. Februar 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Andy Douglas besiegte Mr. Boombastic
ACW Back Splash 2002
am 16. März 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Andy Douglas besiegte Master J
Wrestlerprofile: Andy Douglas | Master J
ACW Saturday Night 11
am 06. April 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Cruiserweight Match:
Flash Christian und Andy Douglas kämpften zu einem Time Limit Draw
Wrestlerprofile: Andy Douglas | Flash Christian
ACW Saturday Night 12
am 13. April 2002, Kulturzentrum in Mannheim-Schönau (alle Ergebnisse)
Match um den ACW German Title:
Patrick "G.E.I.L." Schulz (C) besiegte Andy Douglas
ACW Saturday Night 13 - Tag Team Night
am 18. Mai 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Tag Team Match:
Eric "the Bounty Hunter" Schwarz und Andy Douglas besiegten Michael Kovac und G.E.I.L.
ACW Sommerfest 2002
am 13. Juli 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Fan Favorite Match:
Marc the Lumberjack besiegte Andy Douglas
14 Mann Tag Team Elimination Match:
Team Pusch besiegte Team Budig
Reihenfolge des Ausscheidens:
  • 1.Master J (durch Eric Schwarz)
  • 2.Eric Schwarz (Disqualifikation)
  • 3.Toby Nathland (durch Flash Christian)
  • 4.Kosta Kaperdos (durch Michail)
  • 5.Wild Man (durch Genossen)
  • 6.Genossen (durch Eingreifen von TNT)
  • 7.Flash Christian (durch Andy Douglas)
  • 8.Andy Douglas (durch G.E.I.L.)
  • 9.G.E.I.L. (Disqualifikation)
  • 10.Marc the Lumberjack (durch Argjend Qufaj)
  • 11.Argjend Qufaj (durch Norbert Pusch)
  • 12.Diether Budig (durch Nobert Pusch)
ACW Saturday Night 14
am 14. September 2002, Siedlerzentrum Schönau in Mannheim (alle Ergebnisse)
Cruiserweight Match - 15 Minuten Timelimit:
Ahmed Chaer besiegte Andy Douglas
Die beiden Publikumslieblinge lieferten sich ein Duell mit offenem Visier und schenkten sich nichts - ohne dabei unfair zu werden. Ahmed Chaer war an diesem Abend der Bessere Mann und konnte das Match für sich entscheiden. Doch die sportliche Fairness ging auch nach dem Match weiter, als sich beide die Hände schüttelten und gemeinsam aus dem Ring stiegen.
Wrestlerprofile: Ahmed Chaer | Andy Douglas
ACW War of the Champions 2002
am 28. September 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Sirenen Match:
Team Lumberjack besiegte Team Qufaj
Um zu siegen muß ein Team alle anderen Mitglieder des gegnerischen Teams eliminieren. Ein Mitglied von jedem Team beginnt das Match. Jedes Mal wenn ein Wrestler eine am Ringpfosten befestigte Sirene betätigt kann aus dem Backstagebereich ein Teampartner zu Hilfe kommen und ist offiziell im Match. Für Team Qufaij begann Andy Douglas, und der traf zunächst auf Master J aus dem Team Lumberjack. Verbissen gingen beide zu Werke und versuchten ihren Gegner zu schwächen und von der Sirene fern zu halten. Dies gelang auch, bis Douglas einem Flying Elbowdrop zum Opfer fiel und Master J die Sirene betätigte. Sofort eilte Flash Christian in den Ring um zusammen mit Master J auf Douglas einzutreten. Es folgten einige schöne Double Team Moves aus dem Team Lumberjack, unter anderem ein Sprung von Flash Christian von Master J´s Schultern herunter. Andy Douglas konte sich nach einem gelungen Konter einer solchen Double Team Aktion etwas Luft verschaffen und die Sirene betätigen. Argjend Qufaj stellte den numerischen Gleichstand wieder her. Nun brillierten Argjend und Andy mit Double Team Moves und es gelang ihnen Master J aus dem Match zu eliminieren. Doch das Glück währte nicht lange, denn Flash Christian konnte kurz darauf Andy Douglas eliminieren und mit Betätigen der Sirene das Blatt erstmal wieder wenden. Marc The Lumberjack kam als drittes Mitglied seines Teams in den Ring und stürzte sich auf seinen Erzrivalen Argjend. Dieser mußte in der Folgezeit viel einstecken und versuchte vergeblich per Sirene den numerischen Ausgleich zu erzielen. Das Blatt wendete sich aber als Flash Christian Argjend festhielt damit Marc ihm einen Superkick verpassen konnte. Argend konnte sich jedoch im letzten Moment abducken und Marc traf seinen eigenen Partner. Diese Verwirrung machte sich Argjend zu Nutze, kroch zur Sirene und holte sich Verstärkung aus dem Backstagebereich. Diese Verstärkung trug den Namen Toby Nathland, der sich gleich auf Flash Christian stürzte als Rache für die Attacke vom letzten Saturday Night in Mannheim. Ein Highlight hierbei war ein Sprung von Toby über das dritte Seil auf den draußen postierten Flash Christian. Doch der ehemalige ACW Juniorenchampion hatte das bessere Ende auf seiner Seite. Nach einer Reihe von tollen Cruiserweight Aktionen der beiden mußte Toby nach einem Top Rope Legdrop von Flash Christian die Segel streichen, denn er war eliminiert. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn nach einem Fisherman Suplex von der Kosovo Attack war auch Flash Christian eliminiert. Der wollte dies jedoch nicht einsehen und diskutierte mit Referee Diether Budig ob seine Schultern auch wirklich bis 3 auf der Matte waren. Flash zog es dann auch vor nicht backstage zu gehen sondern versteckte sich am Ring und zog, immer noch wütend, bei einem Cover von Argjend Qufaj den beliebtesten Referee der ACW aus dem Ring und lenkte ihn so vom Geschehen ab. Diese Tatsache machte sich Marc the Lumberjack zu Nutze indem er Argjend mit einem Schlagring zu Boden schlug. Referee Norbert Pusch rannte sofort in den Ring und zählte das Cover anstelle seines Kollegen durch. Doch damit waren die Wogen noch nicht geglättet - im Gegenteil. Marc und Flash Christian setzten noch einmal gegen Argjend nach, und sogar Master J kam aus dem Backstagebereich noch hinzu. Diether Budig mußte ebenfalls einstecken und verletzt von Referee Jan Merker aus der Halle getragen werden. Team Argjend Qufaj kam dann seinem Kapitän zu Hilfe.
ACW Saturday Night 15
am 19. Oktober 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Cruiserweight Battle Royal:
Master J, Gangsta und Toby Nathland qualifizierten sich für die nächste Runde
Teilnehmer:
  • Genosse Boris
  • Genosse Michail
  • Master J
  • The Gangsta
  • Andy Douglas
  • Flash Christian
  • Toby Nathland
  • Wildman
Der Wildman war der schwerste aller teilnehmenden Wrestler und somit ein Dorn im Auge der anderen sieben Teilnehmer. Wenig verwunderlich war es also, daß der Wildman auch als erstes die Segel streichen mußte, als er von mehreren Leuten eliminiert wurde. Kurz darauf zeigten sich T.N.T. als interessierte Zuschauer und kamen in die Halle, um sich das Geschehen aus nächster Nähe anschauen zu können. Dies passte ihren Erzfeinden, den Genossen, natürlich gar nicht und sie machten den Fehler dem Geschehen im Ring den Rücken zuzuwenden und mit T.N.T. zu streiten. Dies bedeutet das Ende der Genossen in der Battle Royal, denn sie wurden gleichzeitig von hinten attackiert und über das oberste Seil nach draußen befördert. Von den fünf verbliebenen Männern mußte Flash Christian als nächstes gehen. Er wollte Toby Nathland mit einer schwungvollen Aktion attackieren, doch Nathland duckte sich geistesgegenwärtig ab und Flash katapultierte sich selbst aus dem Ring. Nun entstand eine kleine Pause im Match. Master J und der Gangsta schlossen einen Pakt zur Zusammenarbeit ab, und in der gegenüberliegenden Ringecke taten Toby Nathland und Andy Douglas es ihnen gleich. Die Battle Royal wirkte in der Folgezeit wie ein Tag Team Match, wurde aber zu einem Handicapmatch als Andy Douglas eliminiert wurde. Toby Nathland mußte nun seinem Spitznamen "Braveheart" alle Ehre machen, denn Master J und der Gangsta hielten weiterhin zusammen und taten alles um ihn zu eliminieren. Master J erwies sich hierbei als ausgefuchst und taktisch clever als er dem Gangsta die Ehre überlassen wollte Toby zu eliminieren. Der Gangsta zögerte da nicht lange und hiefte Toby über das dritte Seil. In der Zwischenzeit hatte sich Master J hinter den Gangsta geschlichen, zog ihm die Beine weg. Toby und der Gangsta fielen beide simultan nach draußen und die Referees Diether Budig und Norbert Pusch konnten sich nicht einigen, wer als erstes eliminiert war. Der Comissioner machte aus dem angekündigten Match um den vakanten Cruiserweight Titel kurzerhand einen Three Way Dance.
Three Way Dance um den neuen ACW Cruiserweight Titel:
Master J gegen The Gangsta gegen Toby Nathland endete als No Contest
Das Match lief nach Elimination Regeln. Um den Gürtel zu gewinnen durfte man nicht gepinnt, ausgezählt, disqualifiziert werden oder aufgeben. Master J und der Gangsta erinnerten sich an ihren Pakt aus der Battle Royal und gingen gemeinsam auf Publikumsliebling Toby Nathland los. Doch das Braveheart fackelte nicht lange rum und hätte nach einem Flying Cross Body beinahe das Kunststück geschafft beide Gegner auf einmal zu pinnen. Der Gangsta und Master J rappelten sich jedoch wieder auf und setzten Toby mit Double Team Moves zu, bis Master J ihn nach einem Pumphandle Michinoku Driver eliminieren konnte. Nun mußten also Master J und der Gangsta den Titel unter sich ausmachen. Dem Gangsta war die vorherige Allianz nun egal. Er griff sich seinen Sack und wollte damit auf Master J einschlagen, doch der Master wich aus. Dann passierte etwas überraschendes. Eine maskierte Person sprang gefesselt und geknebelt aus dem Backstagebereich in die Halle. Der Master J bekam dies nach ein paar Sekunden mit und starrte ungläubig in die Richtung dieser Person. Bis er realisiert hatte, daß es sich dabei um den Gangsta handelte, wurde er vom Gangsta im Ring in die Seile geschickt und mit einem Spinkick abgefertigt. Dem Gangsta gelang das Cover und er war somit erster Cruiserweight Champion... dachten zumindest alle. Dann zog er seine Maske vom Kopf und zum Vorschein kam Andy Douglas!!! Douglas lies sich feiern und forderte den Gürtel, doch der Comissioner verweigerte ihm den Titel mit der Begründung, daß er vorhin in der Battle Royal schon ausgeschieden war. Master J fühlte sich nun als Sieger, doch auch er bekam den Titel nicht. Der Comissioner legte fest, daß beim nächsten Saturday Night am 09. November Master J gegen den echten Gangsta antreten muß. Der Sieger ist dann der erste ACW Cruiserweight Champion.
ACW Saturday Night 16
am 09. November 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Match um den neuen ACW Cruiserweight Titel:
Master J gegen The Gangsta wurde von Comissioner Treu abgebrochen
Zu Beginn war dieses Match ausgeglichen und war durch schnelles Mattenwrestling und Konteraktionen geprägt. Der Gangsta erwies sich als etwas ungeduldig und beschwerte sich schon früh bei Referee Diether Budig er möge doch schneller zählen, wenn er Master J pinnt. Master J konnte mit einem Kick an die Brust aus dem Seil kommend gegen den am Boden sitzenden Gangsta Schaden anrichten.Der Gangsta änderte dann seine Taktik und konzentrierte sich nach einem Kneebreaker auf das linke von Master J mit Elbowdrops und Haltegriffen. Bei den Haltegriffen kam dem Gangsta sein Größenvorteil zu Gute, doch Master J dachte nicht daran aufzugeben und kämpfte sich in´s Match zurück. Doch es kamen dabei auch kein erfolgreiches Cover heraus. Master J stieg dann auf´s Seil und wollte das Match mit einem High Cross Body beenden, doch der Gangsta ahnte das durch seine Maske, wich aus und zog dabei Diether Budig in die Flugbahn von Master J. Budig lag ausgeknockt am Boden und Master J warf seinen Gegner aus dem Ring. Um aus der Situation mit dem ausgeknocktem Referee Kapital zu schlagen ging er an den Zeitnehmertisch und wollte sich den Ringgong schnappen. Dabei hatte er die Rechnung ohne den dort postierten Comissioner gemacht. Treu hielt den Ringgong fest und verwickelte sich Master J in ein erhitztes Wortgefecht. Was beide zu diesem Zeitpunkt nicht mitbekamen war, daß Andy Douglas aus dem Backstagebereich zum Ring rannte, und sich Maske und Hemd des Gangstas anzog und diesen unter den Ring rollte. Master J warf dann schließlich den falschen Gangsta zurück in den Ring, während Diether Budig langsam wieder zu sich kam. Master J wollte das Match nun schnell beenden, erreichte dieses Ziel mit einem German Suplex jedoch nicht. Douglas nutzte seine Schnelligkeit und Wendigkeit und hätte beinahe mit einem Small Package den Sieg errungen. Zur Überraschung von Matthias Treu kam nach einigen Aktionen der echte Gangsta mit neuer Maske unter dem Ring hervor in den Ring. Treu erkannte was passiert war und lies das Match sofort abbrechen.
1. Halbfinale im Cruiserweight Miniturnier::
Andy Douglas besiegte The Gangsta
Während der Comissioner den letzten Satz aussprach attackierte der Gangtsa bereits Douglas und sicherte sich so einen ersten Vorteil in dem Match. Mit einigen Suplessen und illegalen Würgegriffen versuchte er Douglas mürbe zu machen. Immerhin hatte er schon ein Match mehr in den Knochen als Douglas. Douglas setzte in der Folgezeit auf seinen Geschwindigkeitsvorteil und setzte dem Gangsta mit Kicks in allen möglichen Variationen zu und erhöhte das Tempo. Als der Gangsta wieder etwas im Vorteil war, verfehlte er mit einem Big Splash vom 3. Seil und setzte sich so Schach - Douglas folgte kurz darauf mit einem Flying Spinkick vom dritten Seil und versetzte dem Gangsta Schach Matt und zog so in´s Finale ein.
Wrestlerprofile: Andy Douglas | The Insane Killer
Finale im Cruiserweight Miniturnier:
Andy Douglas besiegte Marc The Lumberjack
Double K legte sich beim Einzug mit Marc an und verhalf Andy Douglas zu mehr Jubel. Marc hatte ziemlich schnell die Schnauze voll davon und machte Anstalten die Halle zu verlassen. Master J kam in die Halle, hielt ihn davon ab und erinnerte ihn, was auf dem Spiel steht. Dann konnte das Match, welches von Diether Budig geleitet wurde, endlich beginnen. In der ersten Abtastphase zeigten beide Wrestler eine schnelle Folge von Aktionen wie Hiptosse und Hammerlocks. Douglas bewies seine Ringübersicht, als er einem Superkick von Marc auswich und sich mit dem Zeigefinger an die Stirn fasste um Marc klar zu machen, daß er zu clever für so einen frühen Versuch des Superkicks ist. Douglas setzte Marc nach einem abgeblockten Kick mit einem Enzuigiri zu und beförderte ihn mit einer Clothesline über das dritte Seil nach draußen. Vom Apron aus sprang Douglas hinterher und traf Marc mit einem High Cross Body. Der brauchte aber nicht lange um sich zu erholen und haute Douglas gegen den Ringpfosten. In der Folge zeigte Marc seine Schlagkombination Ellbogen in den Magen gegen den aus dem Seil kommenden Douglas mit anschließendem Schlag gegen den Hals. Es folgten noch ein Spinkick und ein Senton Splash nach einer Rolle vorwärts. Douglas konnte dann Marc auskontern und einen Scissorskick in´s Genick von Marc zeigen und ein artistisches Cover, wobei er die Beine von Marc mit den eigenen einhakte und sich nach hinten in eine Brücke fallen lies. Zum Sieg sollte dies nicht genügen. Seine Kraft demonstrierte Douglas dann mit einem Vertical Suplex gegen den schwereren Marc the Lumberjack. Zum Cover reichte es wieder nicht. Marc fing dann den aus dem Seil kommenden Douglas ab und lies ihn mit einem krachenden Spinebuster auf die Matte krachen. Wie im Kampf gegen Toby Nathland wollte Marc nun den Sack zumachen, aber Douglas schien sich das Match angeschaut zu haben, denn er rollte sich rechtzeitig weg und rollte Marc zum Sieg ein. Master J kam in den Ring und lieferte sich ein Starrduell mit Douglas. Marc reagierte in der Zwischenzeit seine Wut verbal an Referee Diether Budig ab. Doch es blieb nicht beim Verbalen - Marc verpasste dem Referee des Jahres einen DDT und der hinzugeeilte Norbert Pusch drohte Budig noch: "Du wirst schon sehen, was Du an Wild Christmas davon hast, Budig."
ACW Wild Christmas 2002
am 07. Dezember 2002, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Match um den ACW Cruiserweight Titel:
Master J besiegte Andy Douglas und ist erster ACW Cruiserweight Champion
Die Rollenverteilung war sofort klar, denn die Fans standen wie ein Mann hinter Andy Douglas. Master J trug nun auch im Ring eine Maske und schlug als erstes auf seinen Gegner ein. Zu Beginn war das Match von Schlägen und Einrollern geprägt, und keiner konnte sich einen klaren Vorteil erarbeiten. Das Match gewann dann etwas ang Geschwindigkeit. Douglas konnte einen Monkey Flip von Master J auskontern, setze ihn auf´s Seil, doch den anschließenden Superplex konnte Master J auskontern, und er landete auf Douglas. Beide Wrestler zeigten dann eine Variante einer Kopfschere und es folgte eine Serie von schnellen Coverversuchen. Douglas konnte sich mit einem Double Underhook Suplex etwas Luft verschaffen, beförderte Master J nach draußen, schien sich aber bei dem Versuch auf´s Seil zu gehen leicht am Knie zu verletzten. Nichts desto trotz zeigte er darauf eine Springboard Clothesline in den Ring und nahm Master J in das Surfboard, um ihn zur Aufgabe zu zwingen, aber der konnte noch dagegen halten. Douglas griff nun in sein Move-Arsenal und verpasste Master J einen Vertical Suplex, doch dann gewann Master J wieder die Oberhand. Er wich einem Kick aus, schmiss Douglas aus dem Ring und flog über das dritte Seil auf seinen Gegner. Referee Jan Merker zählte beide an, und Master J landete vom Apron herunter mit einer Art Vader Bomb auf dem stehenden Douglas. Wieder im Ring angekommen verpasste Master J Douglas einen Dropkick in die Magengegend und setzte mit einem Suplex nach. Bei einem Sprung über das Seil nach drinnen wich Douglas aus, und traf selber mit solch einer artistischen Einlage. Es folgte eine Serie von Kontern, die in einem Superkick von Douglas mündete, doch auch der konnte keine Entscheidung bringen. Nach einer Reihe weiterer Konter und einem verfehlten Clothesline von Douglas konnte Master J Douglas mit einem German Suplex pinnen. Master J ist somit der erste ACW Cruiserweight Champion. Sportlich fair ging es nach dem Match zu, denn die Kontrahenten schüttelten sich die Hände.
Wrestlerprofile: Andy Douglas | Master J

2003

ACW Saturday Night 17
am 01. Februar 2003, Pestalozzi Schule in Weinheim (alle Ergebnisse)
Three Way Dance:
José Lopez besiegte Matt Summers und Andy Douglas
Matt Summers, der sich als Stärkster der drei verstand, forderte seine beiden Kontrahenten gleichzeitig zu einer Kraftprobe heraus, doch damot hatte er nicht den erwünschten Erfolg und zwei Gegner, die es gleich auf ihn abgesehen hatten. Aber da es in einem Three Way Dance keine langen Allianzen gibt, glich sich auch das wieder auf. Als Douglas kurz darauf auf den draußen stehenden José Lopez springen wollte, bleib er mit einem Bein am Seil hängen und schien sich leicht am Knie verletzt zu haben und mußte sich in der Folgezeit etwas mit spektakulären Offensivaktionen zurückhalten. Summers konzentrierte sich auf Kraftaktionen, wie zum Beispiel ein Fallaway Slam gegen Douglas oder einen sehr hohen Back Body Drop gegen den Mexikaner Lopez. Und wieder wurde er Ziel der gemeinsamen Attacken seiner Gegner. Lopez glänzte dann mit einem Radschlag mit anschließendem Kick gegen Douglas und bekam dafür Szenenapplaus. Auch mit einem Moonsault aus dem Stehen heraus konnte Lopez Bonuspunkte beim Publikum sammeln. Kurz darauf wollte Summers einen Superplex gegen Lopez zeigen, aber der konterte Summers aus, stieß ihm vom Seil und konnte das Match nach einem 450° Splash für sich entscheiden.
ACW Back Splash 2003
am 22. März 2003, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Back Splash Battle Royal:
Colossus gewinnt die 19 Mann Battle Royal
Die letzten 5 Männer im Ring waren Colossus, Patrick Schulz, The Risk, Chris The Bambikiller und der Iceman. The Risk und sein Cousin Patrick Schulz konnten gemeinsam mit einer Double Clothesline Chris The Bambikiller eliminieren. Der Iceman nutzte eine kleine Feierstunde der Schulz-Familie aus, die den Bambikiller verspotteten und schmiß sie mit einer Double Clothesline parallel nach draußen und nahm eine späte Rache für das verlorene Titelmatch. Colossus stürtze sich sofort auf The Iceman und die beiden Schwergewichte machten nun den Sieg unter sich aus. Dem Österreicher gelang ein Side Suplex gegen Colossus und die Fans feuerten ihn frenetisch an. Colossus stieg dann aus dem Ring und holte den Siegerpokal in den Ring. Sofort warem die beiden Referees im Ring und Diether Budig nahm Colossus den Pokal ab und mußte zur Strafe eine Powerbomb des Riesen einstecken. Norbert Pusch blieb verschont, als Ausgleich "übersah" er, wie der Iceman Colossus mit einem Back Body Drop über das dritte Seil warf und eliminierte. Der Iceman ließ sich unter frenetischem Jubeln feiern, aber Pusch verweigerte das Ausscheiden von Colossus anzuerkennen. Die gesamte EWC stürmte in den Ring und schlug auf den Iceman ein. Colossus hatte dann ein leichtes Spiel den Iceman rauszuwerfen und ließ sich mit seinen Kumpanen feiern, während Norbert Pusch sich in einem EWC T-Shirt präsentierte.
Reihenfolge des Einzugs:
  • 01. Flyin´ Dragon
  • 02. Jonny Storm
  • 03. Mr. Boombastic
  • 04. Toby Nathland
  • 05. Andy Douglas
  • 06. Mr. Natural Wonder
  • 07. Chris The Bambikiller
  • 08. Murat Bosporus
  • 09. Ulf Herman
  • 10. Fireangel
  • 11. Wildman
  • 12. Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 13. Ahmed Chaer
  • 14. Colossus
  • 15. Matt Summers
  • 16. Master J
  • 17. The Risk
  • 18. X-Dream
  • 19. Iceman

Reihenfolge des Ausscheidens:
  • 01. Andy Douglas durch Mr. Boombastic und Flyin´ Dragon
  • 02. Jonny Storm durch Toby Nathland
  • 03. Toby Nathland durch Mr. Boombastic und Flyin´ Dragon
  • 04. + 05. Ulf Herman und Mr. Natural Wonder eliminierten sich gegenseitig
  • 06. Wildman durch Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 07. Murat Bosporus durch Chris The Bambikiller
  • 08. + 09. Ahmed Chaer und Flyin´ Dragon durch Mr. Boombastic
  • 10. Fireangel durch Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 11. Mr. Boombastic durch Chris The Bambikiller
  • 12. Matt Summers durch Colossus
  • 13. Master J durch Colossus
  • 14. X-Dream durch Colossus
  • 15. Chris The Bambikiller durch Patrick "G.E.I.L." Schulz und The Risk
  • 16. + 17. Patrick "G.E.I.L." Schulz und The Risk durch The Iceman
  • 18. Iceman
  • Sieger: Colossus
ACW Summer Fest 2003
am 28. Juni 2003, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Andy Douglas besiegte Jonny Storm
Jonny Storm ließ es sich vor dem Kampf wieder nicht nehmen den Ringsprecher und das deutsche Publikum zu beleidigen. Andy Douglas verteidigte das Weinheimer Publikum umgehend und der Kampf konnte beginnen. Douglas nutzte in der ersten Phase des Kampfes seine durch die Größe bedingten Hebelkräfte, die Storm aber immer wieder durch seine Geschicktheit und Schnelligkeit auskontern konnte. Andy bewies jedoch mehrere Male, daß er sich auch was Aktionen vom Seil und aus dem Ring heraus nicht vor dem Briten verstecken muß. Storm konnte sich immer mehr Vorteile in dem Match erarbeiten, nicht zuletzt durch unfaires Würgen mit den Händen oder in den Seilen hier und da. Nach einigem hin und her meldete sich Douglas mit einem beeindruckenden Vertical Suplex in das Match zurück und wollte das Match mit einem Tornado DDT beenden, doch Storm konterte ihn aus und zeigte eine artistische Huricanrana vom dritten Seil, nachdem er vorher erst auf das zweite Seil gesprungen war. Andy erholte sich relativ schnell wieder und verpasste Storm einen Spin Kick vom dritten Seil. Leider traf er dabei auch den Ringrichter Diether Budig. Als sich Douglas um den Ref kümmerte schlug Storm ihn mit einem Stuhl nieder, doch das reichte nicht zum Sieg. Storm bedrengte daraufhin Budig in der Ecke und coverte dann noch einmal Douglas in hochnäsiger Art. Douglas nutzte dieses lässige Cover aus und rollte den Briten zum Sieg ein. Dass Storm ein schlechter Verlierer ist, bewies er noch, indem er Diether Budig nach dem Kampf aus dem Ring warf.
Wrestlerprofile: Andy Douglas | Jonny Storm
ACW Saturday Night 19
am 15. November 2003, AC Sportpark in Weinheim (alle Ergebnisse)
Andy Douglas gegen Toby Nathland mußte wegen Verletzungen abgebrochen werden
Wrestlerprofile: Andy Douglas
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