ACW Wild Christmas 1999
am 11. Dezember 1999, AC Sportpark in Weinheim
Nach einem fetzigen Intro wurden von Ringsprecher Rüdiger Bitzel die heutigen Gäste in aller Ausführlichkeit vorgestellt und außerdem alle wichtigen ACW-Matches erläutert. Nun kam es als erstes zu einem Interview mit der allseits bekannten Business-Connection (Business Man, Dircor, Kong und der neu dazugestoßene Head Hunter). Natürlich kam es zu einer lautstarken Verhöhnung des gesamten restlichen ACW-Teams.
Nachdem ein bestimmter "Aushilfs-Soundman" des heutigen Abends meinte, sich wichtig machen zu müssen und sich mit unnötigen und absolut blödsinnigen Kommentaren am Geschehen beteiligte (und mehrfach seine Hände nicht vom Mikrofonregler lassen konnte) ging alles seinen gewohnten Gang.
Der Business Man machte sich in bekannter Manier erstmal über die Zuschauer lustig und auch für den Lumberjack hatte er keine guten Worte übrig. Kong zeigte sich von der beeindruckenden Zuschauerkulisse, sonderlich, wenig beeindruckt und machte es sich erstmal in der Ringecke gemütlich, nachdem er jeglichen Unrat im Ring verteilte. Was die wenigsten Zuschauer jedoch mitbekamen: Aus einem Eimer holte er einige Maden, die wohl sehr ansprechend auf ihn wirkten und er kurzentschlossen einige davon lebendig verspeiste! Zum Abschluß gab es die Kampfansage vom Business Man gegen den neuen German Patriot.
Streetfight um den SWF City Titel:
Lumberjack besiegte Head Hunter (C)
Der Lumberjack forderte eine Revanche gegen den Head Hunter, der beim Universe Brawl hinterrücks einen Pakt mit der Business-Connection schloß und dem Holzfäller somit den Championtitel kostete. Der Head Hunter betrat den Ring mit neuem Outfit und neuer Einzugsmusik. Man lernte aus den vergangenen Events und so kam es, daß die restliche Businnes-Connection der Halle verwiesen wurde um eventuelle Eingriffe zu verhindern. Anfangs beherrschte der Head Hunter den Kampf, aber nach einiger Zeit kam Lumberjack immer mehr zum Zuge. Auch außerhalb mußte der Head Hunter vieles einstecken, aber zurück im Ring dominierte er und konnte etwas später sogar seinen Tobee (Sprung durch die Seile nach draußen) anbringen. Auch ein Flying-Headbutt, gefolgt von einem Flying-Elbow und anschließendem Pinversuch konnten dem Lumberjack nichts anhaben. Im Gegenteil, denn der Holzfäller konnte eine schöne Powerbomb gegen den Head Hunter durchziehen. Aber dieser zeigte sich davon sonderlich wenig geschwächt und nach einiger Zeit bekam man sogar einen Moonsault zu sehen. Sein Beitritt zur Businnes-Connection weckte beim Head Hunter wohl ungeahnte Kampfmotivation, aber trotz alledem standen die Fans hinter ihrem Helden, dem Lumberjack. Das Ende des Openers kam, als sich der Head Hunter an einer Victory-Roll versuchte, aber wohl zu wenig Schwung hatte und so seinerseits mit beiden Schultern auf der Matte lag. Neuer SWF City-Champion: Lumberjack.
Wrestlerprofile: Alex May
Es sollte weiter gehen mit dem Special-Challenge-Match vom Business Man gegen den German Patriot. Nachdem in den beiden vorangegangenen ACW-Events der Business Man es wagte, eine aktuelle "Power Wrestling"-Ausgabe unter wüsten Beschimpfungen zu zerreisen, setzte der Chefredakteur dieser Zeitschrift ein "Kopfgeld" von 500,- DM gegen den Business Man aus. Dieses "Kopfgeld" konnte sich derjenige verdienen, der den Business Man besiegt. Dieses sollte sich natürlich der German Patriot verdienen, in dem er den Leader der Business-Connection in einem Kampf besiegt. Aber es kam anders, da der eigentliche German Patriot anscheinend mit der Konkurrenz innerhalb der ACW nicht zurechtkam und diese verließ. So lautete das folgende Match:
Match um den ACW Heavyweight Titel:
Business Man (C) besiegte "The New" German Patriot
Der neue German Patriot kam zum Ring und man sah, daß er nur ein "Abklatsch" des früheren Patriot war. Eine "Junior-Ausgabe" im wahrsten Sinne des Wortes. Als beide Kontrahenten sich gegenüber standen, holte der Business Man zu einem Schlag aus und der neue Patriot fiel schon zu Boden ehe er getroffen wurde. Der Business Man legte sich auf ihn und der Referee zählte 1-2-3 und der Kampf war zu ende. Alter und neuer Heavyweight-Champion: Der Business Man! Man sah deutlich, dass dies ein abgekartetes Spiel zwischen den beiden war! Nach diesem Match hielt der Business Man noch eine Rede, wie anstrengend (??) und schwer (??) dieser Kampf war. Der Sergeant konnte sich das nicht länger mit anhören und unterbrach das Statement, indem er den Champion zu einem Titelkampf herausforderte.
Wrestlerprofile: Business Man
Match um den ACW Heavyweight Titel:
Business Man (C) besiegte The Sergeant
Der Sergeant ließ sich nicht lange bitten, um den vom Publikum verhassten Business Man zu zeigen, wie man ein Match führt. Er begann mit einer ganzen Folge von Moves, wie z.B. DDT’s, Elbows und einem Power-Slam, stets gefolgt von einem Pinversuch, aber der zähe Business Man konnte immer knapp vor dem Three-Count auskicken. Nach einer angekündigten Flying-Clothesline vom Top-Rope wurde der Business Man dermaßen geschwächt, daß der Sergeant auch gleich seinen gefürchteten Finishing-Move, den "Drill Instructor" (Pedigree), anbringen konnte. Doch der außenstehende Head Hunter wußte genau, daß sich sein Schützling in ernsten Schwierigkeiten befand und sah keine andere Möglichkeit, als die Ringrichterin an den Beinen aus dem Ring zu ziehen und somit vom Geschehen abzulenken. Jedoch konnte das der Sergeant nicht zulassen und eilte ihr zu Hilfe. Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte der Business Man aus. Als sich der Sergeant wieder umdrehte, bekam er den Koffer über den Kopf gezogen. Verständlicherweise bekam dies der Ref nicht mit und zählte den Three-Count durch.
Wrestlerprofile: Business Man | The Sergeant
Während des folgenden Interviews mit dem ACW German-Champion Argjend Qufaj störte Kong den Ablauf und schlug, wie wild, auf den überraschten Qufaj ein. Doch der herbeigeeilte Business Man konnte den unberechenbaren Kong dazu bringen, von dessen späteren Gegner abzulassen.
4 Corners Match:
Fireangel besiegte Mr. Boombastic, The Gangster und Dircor
Es folgte das erste 4-Corners-Match im ACW-Geviert. Folgende Regel wurde kurz erläutert: Es treten vier Wrestler gegeneinander an, jedoch immer nur zwei Widersacher gegeneinander. Natürlich war das 4-Courners-Match geprägt von vielen, kurzen und schnellen Wechseln, aber dennoch konnte man immer schön den Überblick bewahren. Der erste, den es traf, war Mr. Boombastic. Nachdem Dircor gleich vier knallharte Aktionen (Press-Up-Slam, Powerbomb, Chokeslam, Legdrop) nacheinander an Boombastic durchführte, mußte dieser ziemlich früh, nach dem Pin, den Rücktritt in Richtung Umkleidekabine antreten. Der Gangster fackelte nicht lange und ging seinerseits sofort auf Dircor los. Aber als etwas später Dircor den Gangster in einem Aufgabegriff hatte, nutzte diesen Moment der Unachtsamkeit der Fireangel, um sich von Dircor einwechseln zu lassen; ohne daß dieser es so geplant hatte. Nun hieß es also erstmal Fireangel gegen Gangster. Es gab auch einige schöne Aktionen zu sehen, aber plötzlich wechselte der Fireangel wiederrum mit Dircor, ohne daß dies der Gangster bemerkte. Nach einem durchgezogenen Bulldog vom Gangster, nutzte Dircor seinen unbemerkten Wechsel um hinterrücks den Gangster mit einem Belly-to-Belly-Suplex zu überraschen. Dazu noch ein wunderschöner Dropkick und ein gewaltiger Überwurf von Dircor und am Gangster konnte nun ohne weitere Probleme der Three-Count durchgezählt werden. Als nächstes zog er ihm die Maske vom Kopf und das unerwartete überraschte ihn, denn es kam das Gesicht vom Head Hunter zum Vorschein! Nach den verwunderten Worten: "Head Hunter! Du???", wurde Dircor kurzerhand von hinten eingerollt und vom Fireangel gepinnt. Natürlich ließ sich der Fireangel danach mit seiner Managerin "Flame" erstmal vom Publikum abfeiern.
Während des nun folgenden Interview’s mit der Businnes-Connection ging der Business Man verbal auf Dircor los und gab ihm zur Krönung des ganzen vor allen Zuschauern eine schallende Ohrfeige. Dircor rastete nun verständlicherweise völlig aus und kündigte seinem "Boss" den totalen Krieg an. Auch die restliche Businnes-Connection beteiligte sich und ging auf Dircor los. Jedoch konnte sich dieser durchsetzten und entkam den miesen Attacken. Dircor ist somit aus der Business-Connection ausgeschieden und kündigt dieser den Kampf an. Es wird in absehbarer Zeit also ziemlich spannend, was sich diesbezüglich noch so alles tun wird!
Wrestlerprofile: Dircor
Match um den ACW German Titel:
Argjend Qufaj (C) besiegte Kong durch DQ
Natürlich stürmte Kong sofort auf den amtierenden German-Champion Argjend Qufaj los, aber dieser konnte ausweichen und konnte somit den mächtigen Kong von hinten einrollen. Aber Kong brauchte nicht lange um wieder die Oberhand zu gewinnen. Qufaj bemerkte dies und flüchtete aus dem Ring um sich von dem harten Kampfbeginn kurzzeitig zu erholen. Zurück im Ring konnte er auch gleich einen DDT anbringen, aber Kong konterte mit einem Schlag in die Magengegend, welches Qufaj natürlich erst einmal "verdauen" mußte. Etwas später hing sich Qufaj auf Kong’s Rücken um diesen so die Luft abzuwürgen, aber Kong entledigte sich dessen in der Ringecke. Dies hinderte jedoch Argjend Qufai nicht daran, selbiges noch einmal durchzuführen und Kong ging somit tatsächlich fast zu Boden. Aber kurz davor nahm er Qufaj überraschend in einen Bearhug, dieser jedoch befreite sich mit einem Augenkratzer und bracht schließlich Kong mit drei Clotheslines auf die Matte. Nun setzte er sogleich einen Sharpshooter an, welches den außenstehend Head Hunter veranlasste, in den Kampf zugunsten von Kong einzugreifen. Als Kong nach geraumer Zeit nicht davon abließ Qufaj die Luft abzuwürgen, brach die Ringrichterin den Kampf ab um schlimmeres zu verhindern. Kong jedoch hörte natürlich mit dieser etwas unfairen Aktion nicht auf und auch die restliche Business-Connection schaffte es nicht. Glücklicherweise gelang es dem herbeigeeilten Dircor Argjend Qufaj aus dieser mißlichen Lage zu befreien. Und er half ihm sogar die Halle auf den eigenen Beinen zu verlassen. Überzeugender Turn also für den bisherigen Top-Heel Dircor! Sieger durch Disqualifikation: Argjend Qufaj.
Wrestlerprofile: Argjend Qufaj | Kong
Nach einer Verlosung kam die Ringrichterin an den Ring und teilte Ringsprecher Rüdiger Bitzel mit, daß eine weitere Herausforderung an den Businnes Man ausgesprochen wurde. Was die Fans sich alle erhofften bestätigte sich, denn der Name des Herausforderers war Dircor!
Match um den ACW Heavyweight Titel:
Dircor besiegte den Business Man (C)
Der neu gewandelte Dircor betrat die Halle, dieses Mal in völlig andere Bekleidung und erstmals ungeschminkt. Auch der Face-Turn brachte seine Wirkung, denn er wurde mit laut jubelnden Publikumsreaktionen begrüßt. Endlich wurde er seinem Können gerecht beurteilt. Der Businnes Man (mit seiner geschrumpften Connection) war sich seiner Lage bewußt und versuchte ein letztes Mal Dircor wieder auf seine Seite zu ziehen. Doch vergebens: Dircor legte mit seiner gewohnt guten Leistung los und konnte das Match zu seinen Gunsten beginnen. Doch auch der Businnes Man blieb bei seiner bisherigen Taktik und wußte sich mit unfairen Aktionen aus der Affäre zu ziehen. Wie nicht anders zu erwarten zeigte sich auch wieder der Head Hunter und lenkte die Ringrichterin bei jeder sich bietenden Gelegenheit ab. Auch kam Kong wieder mit dem Businnes-Koffer an den Ring um Dircor zu beeinträchtigen. Als nun Dircor auf dem Boden kniete, beugte sich der Business Man über ihn um ihm die Luft abzuwürgen. Aber Dircor hatte noch genug Kraft um mit einem Ruck aufzustehen, und so kam es daß sich plötzlich der Business Man auf Dircor’s Schultern befand und sich dieser ganz einfach rückwärts fallen ließ. Als sich beide davon erholten, wich der Business Man einer Clothesline aus und konnte seinerseits eine Flying-Clothesline anbringen. Währenddessen kümmerte sich Kong auf dem Ringrand um den Ref, als der Head Hunter mit dem bekannten Business-Koffer ankam. Jedoch konnte sich Dircor diesen aneignen und den Business Man damit attackieren. Als die Ringrichterin wieder zu sich kam, ließ er das Schlagobjekt verschwinden, der Ref zählte 1-2-3, und somit war der Titelgewinn perfekt! Natürlich ließ er sich in bester Face-Manier von seinen Fans beim Rückzug aus der Halle begleiten, nachdem er mit den Faces Sergeant, Qufaj, Fireangel und Lumberjack den Gewinn des Heavyweight-Gürtel feierte.
Wrestlerprofile: Business Man | Dircor
Match um den CWA Juniortitel:
Karsten Kretschmer (C) besiegte Eric "The Bounty Hunter" Schwarz
Das Veranstaltungsteam brachte es tatsächlich zustande, erstmals ein offiziell ausgetragenes CWA-Titel-Match außerhalb dieser größten deutschen Wrestlingliga zu präsentieren. Das ganze lief ab unter den CWA-Regeln: d.h. es lief unter dem berühmt-berüchtigten Rundensystem der CWA! Wenn eine Runde (jede dauerte 4 Minuten) zuende ging, gab es erst mal die einminütige Pause bevor es weiterging. Dies kam auch Eric Schwarz zugute, da er wenige Wochen vor diesem Kampf am Knie operiert wurde und man ihm diese kurzen Regenerierungspausen auch zugestehen sollte. Schon während der ersten Runde merkte man deutlich, daß hier ausgebildete Profiwrestler am Werk waren. Man merkte den folgenden Aktionen an, daß jeder Griff perfekt saß und auch dementsprechend waren die Fans schon zu Beginn des Kampfes begeistert. Doch da ertönte auch schon ziemlich schnell die Ringglocke und die erste Runde fand ihr Ende. Die zweite Runde begann mit einem schönen Press-Up-Slam und beide Wrestler fanden langsam aber sicher korrekt ins Match hinein; ebenso die Zuschauer! Eine wunderbar ausgeführte Headscissor aus der Ringecke und andere flüssig aneinander gereihte Aktionen taten ein übriges um die Stimmung aufrecht zu erhalten. Und auch diese Runde endete einige Zeit später und daß Publikum wartete offensichtlich ziemlich ungeduldig auf die nächste Runde. Die dritte Runde sollte so ziemlich das beste werden, was man an diesem Abend zu sehen bekam. Gleich zu Beginn mußte Kretschmer das Seilgeviert verlassen und wurde von Eric Schwarz ziemlich heftig mit starkem Schwung in einige leere Stuhlreihen gestoßen. Diese Aktion sah wirklich verdammt gut aus und begeisterte auch die letzten Zweifler der CWA. Nach einigen weiteren Aktionen war wieder Zeit für ein kurze Rundenpause. Zurück im Match ging es mit der gewohnten Qualität weiter und später konnte "The Bounty Hunter" einen spektakulären Bulldog vom zweiten Ringseil anbringen. Nach einem Small-Package und einem Fußtritt in Kretschmer’s Gesicht versuchte Schwarz einen DDT, der aber leider danebenging. Nach einem Spear, gegen das Bein von Eric, konnte der amtierende CWA Junior-Champ, Karsten Kretschmer, seinen Titel verteidigen und pinnte Eric Schwarz in einem herrausragenden Match. Das oben angesprochene Handicap von Eric Schwarz (verletztes Knie) forderte während der Auseinandersetzung seinen Tribut und er hatte einige Probleme die Halle auf den eigenen Beinen zu verlassen.
Wrestlerprofile: Eric Schwarz | Karsten Kretschmer
Doink "The Clown" besiegte Headshrinker Lloyd (w/ Afa) durch DQ
Am heutigen Main-Event nahmen Wrestler teil, die früher schon in der WWF die Wrestling-Fans begeisterten. Besonders die jüngeren Zuschauer fanden das ganze recht belustigend und so kam berechtigterweise gute Stimmung in der Halle auf. Es war ein Kampfstil, wie man ihn etwa Anfang der 90er Jahre in der WWF geboten bekam. Mehr gimmickmäßig, aber dennoch unterhaltend. Auch Afa sorgte für einige Publikumsbegeisterung und mischte eifrigst in das Kampfgeschehen mit ein. Doink der Clown begann sofort, die Ringrichterin abzulenken und konnte infolge dessen den Head Shrinker schnell aus dem Ring befördern. Desweiteren gab es weniger spektakuläre Moves zu sehen, dafür aber etliche "entertainment-orientierte" Kampfsequenzen. So zum Beispiel auch, als Doink unter dem Ring einen Blecheimer hervorkramte. Doch Wrestling-Legende Afa konnte sich diesen aneignen und er schüttete dessen Inhalt (Konfettipapier) auf den verwirrten Doink. Karsten Kretschmer zeigt sich von solchen Aktionen weniger begeistert und ermahnte sichtlich ernst den Samoan-Manager solches doch besser zu unterlassen. Das Match lief wie gehabt unterhaltsam weiter, bis Doink zum wiederholten Male einen Eimer zum Vorschein brachte. Diesmal befanden sich beide Wrestler im Ring und als der Clown den mit Wasser gefüllten Eimer schwenkte, befand sich die Ringrichterin am falschen Standort und bekam die volle Ladung in’s Gesicht ! Dem Publikum gefiel’s trotzdem und ging gut mit. Auch konnte man sich wundern über einige plötzlich leere Stuhlreihen, aber nur aus dem Grund, da die meisten sich von ihren Plätzen erhoben um möglichst nahe am Ring einen Stehplatz zu finden und schöne Erinnerungsfotos zu knipsen. Nun fand auch langsam Lloyd in das Match und zusammen mit Afa konnte man Doink in seine Schranken verweisen. Doch auch Kretschmer fand sich immer rechtzeitig in der Halle ein, um Afa vor entscheidungsträchtigen Eingriffen zu hindern. Und auch trotz dem langen Nervehold von seitens des Head Shrinkers brach die Stimmung unter den Zuschauern nicht ab. Etwas später, als sich Afa wagte, Doink zu würgen fand das ganze ein Ende. Der bunte Doink konnte sich von dem Würgegriff befreien als Lloyd gerade mit dem Referee zugange war. Der folgende Einroller brachte zwar noch nicht das Ende, doch da konnte der Head Shrinker plötzlich das Match, durch einen Pin, unfairerweise für sich entscheiden. Doch die Samoaner hatten nicht mit dem loyalen Karsten Kretschmer gerechnet, der die Ringrichterin über das geschehene aufklärte. Der Head Shrinker wurde disqualifiziert und Doink zum Sieger ernannt. Dies wollten die Wild-Samoans jedoch nicht wahrhaben und so kam man noch in den Genuß zwischen einem Brawl zwischen allen vier Beteiligten, welchen Doink und Kretschmer natürlich für sich entscheiden konnten.
Wrestlerprofile: Head Shrinker Alofa
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