ACW Saturday Night 16
am 09. November 2002, Pestalozzi Schule in Weinheim - Bildergalerie
Zu Beginn der Show wurden die Zuschauer von Ringsprecher Kosta Kaperdos begrüßt, der noch einmal die Geschehnisse der letzten Saturday Night im Hinblick auf die 16. Ausgabe von Saturday Night zusammenfasste.
Match um den neuen ACW Cruiserweight Titel:
Master J gegen The Gangsta wurde von Comissioner Treu abgebrochen
Zu Beginn war dieses Match ausgeglichen und war durch schnelles Mattenwrestling und Konteraktionen geprägt. Der Gangsta erwies sich als etwas ungeduldig und beschwerte sich schon früh bei Referee Diether Budig er möge doch schneller zählen, wenn er Master J pinnt. Master J konnte mit einem Kick an die Brust aus dem Seil kommend gegen den am Boden sitzenden Gangsta Schaden anrichten.Der Gangsta änderte dann seine Taktik und konzentrierte sich nach einem Kneebreaker auf das linke von Master J mit Elbowdrops und Haltegriffen. Bei den Haltegriffen kam dem Gangsta sein Größenvorteil zu Gute, doch Master J dachte nicht daran aufzugeben und kämpfte sich in´s Match zurück. Doch es kamen dabei auch kein erfolgreiches Cover heraus. Master J stieg dann auf´s Seil und wollte das Match mit einem High Cross Body beenden, doch der Gangsta ahnte das durch seine Maske, wich aus und zog dabei Diether Budig in die Flugbahn von Master J. Budig lag ausgeknockt am Boden und Master J warf seinen Gegner aus dem Ring. Um aus der Situation mit dem ausgeknocktem Referee Kapital zu schlagen ging er an den Zeitnehmertisch und wollte sich den Ringgong schnappen. Dabei hatte er die Rechnung ohne den dort postierten Comissioner gemacht. Treu hielt den Ringgong fest und verwickelte sich Master J in ein erhitztes Wortgefecht. Was beide zu diesem Zeitpunkt nicht mitbekamen war, daß Andy Douglas aus dem Backstagebereich zum Ring rannte, und sich Maske und Hemd des Gangstas anzog und diesen unter den Ring rollte. Master J warf dann schließlich den falschen Gangsta zurück in den Ring, während Diether Budig langsam wieder zu sich kam. Master J wollte das Match nun schnell beenden, erreichte dieses Ziel mit einem German Suplex jedoch nicht. Douglas nutzte seine Schnelligkeit und Wendigkeit und hätte beinahe mit einem Small Package den Sieg errungen. Zur Überraschung von Matthias Treu kam nach einigen Aktionen der echte Gangsta mit neuer Maske unter dem Ring hervor in den Ring. Treu erkannte was passiert war und lies das Match sofort abbrechen.
Treu griff sich das Mikro und machte keinen Hehl daraus, daß er sauer über die erneute Verwirrung war. Da Master J nun zum zweiten Mal der Benachteiligte war, wird er bei Wild Christmas am 07. Dezember auf jeden Fall noch einmal um den Titel antreten - so schwer es ihm bei aller Antipathie gegen Master J auch fällt. Und da sein Gegner nun neu bestimmt werden muß, wird es heute Abend noch ein kleines Miniturnier um den freien Platz geben, und der Gangsta und Douglas können gleich mit dem ersten Match dieses Turnieres anfangen.
1. Halbfinale im Cruiserweight Miniturnier::
Andy Douglas besiegte The Gangsta
Während der Comissioner den letzten Satz aussprach attackierte der Gangtsa bereits Douglas und sicherte sich so einen ersten Vorteil in dem Match. Mit einigen Suplessen und illegalen Würgegriffen versuchte er Douglas mürbe zu machen. Immerhin hatte er schon ein Match mehr in den Knochen als Douglas. Douglas setzte in der Folgezeit auf seinen Geschwindigkeitsvorteil und setzte dem Gangsta mit Kicks in allen möglichen Variationen zu und erhöhte das Tempo. Als der Gangsta wieder etwas im Vorteil war, verfehlte er mit einem Big Splash vom 3. Seil und setzte sich so Schach - Douglas folgte kurz darauf mit einem Flying Spinkick vom dritten Seil und versetzte dem Gangsta Schach Matt und zog so in´s Finale ein.
Wrestlerprofile: Andy Douglas | The Insane Killer
Statement von Joe X. Legend und Chris The Bambikiller
Joe sagte zu Beginn, daß er es toll findet wieder in Weinheim zu sein. Letztes Mal hat er Dank unfairen Eingreifen von Michael Kovac gegen einen Schwulen verloren. Daher hatte er nach dem Match ein Tag Team Match gefordert und es heute Abend auch bekommen. Und natürlich braucht er einen Partner, der ihm den Rücken frei hält, und das ist niemand anderes als Chris The Bambikiller. Zusammen werden sie Kovac und G.E.I.L. in den Arsch treten. Der Bambikiller hatte dann noch ein paar Worte an den nicht anwesenden Aykut. Erst hat er sich den Finger gebrochen und konnte ihm ein Rückmatch gewehren, nun fällt er wohl wegen seinem Blindarm aus - ihm reicht es. Er möchte den International Title - seinen Gürtel - zurück. Am besten in einem Match bei Wild Christmas. Diese Forderung stellte er an Matthias Treu.
Tag Team Streetfight um ein ACW Tag Team Titelmatch:
T.N.T. besiegten die Genossen
Nachdem die Genossen in den Ring gekommen waren, brachten T.N.T. ein Arsenal an Gegenständen mit in den Ring, das sie einzusetzen gedenkten. Darunter waren eine Mülltonne, ein Schlagstock, eine Kette, eine Anzahl von verschieden großen Holzstöcken und einen leeren Wasserbehälter eines Wasserspenders. Mr. Boombastic schnappte sich gleich zu Beginn den Aktenkoffer der Genossen und warf ihn symbolisch in die mitgebrachte Mülltonne. Dann konnte das Match endlich offiziell losgehen. T.N.T. erwischten den besseren Start und konnten den Genossen mit simultan ausgeführten Armdrags und Dropkicks den Schneid abkaufen. Die Genossen griffen danach wieder einmal in ihr Repertoire an spektakulären Double Team Moves. Nach einer Rolle rückwärts befand sich Michail in einer Nierenschere bei seinem Partner, der wuchtete ihn nach oben und lies ihn mit einem Legdrop auf den Fireangel fallen. In der Folge mußte sich der Fireangel mit beiden Genossen auseinander setzen, da diese Mr. Boombastic aus dem Ring befördert hatten. Doch der kam seinem Partner dann mit Mülltonne und Wasserbehälter zu Hilfe und schlug mit letzterem auf Michail ein. Die Genossen rächten sich, als Genosse Boris ihn auf die Schulter setzte und Michail aus dem Seil gerannt kam und Boombastic mit einem Faceslam auf die Matte beförderte. T.N.T. gewann durch den Einsatz eines Stockes vom Fireangel. Während Boombastic in einer Ringecke Boris mit der Hartplastikschippe eines Schneeschiebers bearbeitete, sprang der Fireangel vom zweiten Seil nach draußen auf Michail. Boombastic stülpte währenddessen Boris die Mülltonne über den Kopf und schlug mit einem langen Holzstock gegen die Tonne. Das anschließende Cover konnte Michail unterbrechen, der in den Ring zurück kam und Boombastic mit dem Koffer schlug. Boris nahm dann erneut Mr. Boombastic auf seine Schultern während die Mülltonne postierte. Dann nahm er Anlauf und sprang zu einem Spinkick ab und Boombastic knallte von oben herunter auf die Mülltonne. Kurz darauf hatte sich der Fireangel wieder aufgerappelt, schnappte sich die mitgebrachte Kette und kettete den linken Fuß von Boris an einen der Ringpfosten. Dann griff er sich Michail und zeigte seinen Burnout, aber es reichte nicht zum Pin. In der Zwischenzeit wurde Boris von Flame mit dem Schlagstock gewürgt und konnte sich so nicht befreien. Mr. Boombastic sprang vom dritten Seil mit einem Splash auf Michail und konnte sich den Sieg und das Titelmatch für sein Team sichern.
Nachdem Comissioner Treu Ringsprecher Double K mitgeteilt hatte, wer die anderen beiden Teilnehmer an dem Cruiserweight Miniturnier sind, konnte das zweite Halbfinale beginnen.
2. Halbfinale im Cruiserweight Miniturnier:
Marc The Lumberjack besiegte Toby Nathland
Marc versucht Toby verbal zu beeindrucken, noch bevor dieser in der Halle war. Und als er ihm dann Angesicht zu Angesicht gegenüberstand kommentierte er dessen Erscheinen nur mit der Äußerung "Scheiß Musik - scheiß Typ". Toby lies sich davon nicht beeindrucken und nahm sogar das Angebot zu einem Kräftemessen an. Wie man erwartet konnte, behielt Marc hierbei die Oberhand und konnte Toby erstmal zu Boden zwingen. Es folgte aber noch eine zweite Kraftprobe, und da konnte sich Toby nun überraschenderweise durchsetzen und Marc beeindrucken, dem dies gar nicht gefiel. Master J erschien in der Halle und schaute sich das Match aus sicherer Entfernung an, um zu sehen auf wen er im Dezember treffen könnte. Marc konnte in der Folge dem Match immer mehr seinen Stempel aufdrücken und mit gezielten Tritten aller Art setzte er dem Braveheart zu. Aber Toby konnte immer wieder eigene Aktionen anbringen und das Match offen halten. Marc blieb seiner Linie mit den Kicks treu und würgte zudem noch Toby im Seil, aber den schien dies nur zu motivieren und wütender zu machen. Etwas später plazierte er Marc auf dem Turnbuckle und beförderte ihn mit einem Frankensteiner zurück in den Ring. Doch damit nicht genug. Toby drehte nun auf und zeigte direkt hintereinander einen Top Rope Dropkick und einen High Cross Body vom dritten Seil - allerdings ohne zählbaren Erfolg. Kurz darauf holte sich Toby im Seil Schwung und wurde von Marc mit einem Spinebuster inclusive 180° Drehung ausgekontert. Marc stieg nun ebenfalls auf´s dritte Seil und traf Toby mit einem Frogsplash. Das war zu viel für den jungen Heddesheimer, und er mußte sich geschlagen geben. Damit war Marc in der nächsten Runde und er wurde dafür von Master J beim Verlassen der Halle gratuliert.
Wrestlerprofile: Marc The Lumberjack
Non Title Match:
Eric Schwarz besiegte Denison
Der Österreicher Denison bestritt sein erstes Match für die ACW und traf dabei gleich auf ACW Heavyweight Champion Eric Schwarz. Der ging auch gleich zu Beginn in die Offensive, um Denison zu zeigen, daß er heute hier nichts gewinnen kann, aber mit einem schnellen Sunset Flip konnte er Denison nur bis 2 mit den Schultern auf dem Boden halten. Die beiden Heavyweights liesen es dann etwas langsamer angehen, und tasteten sich im Infight mit Haltegriffen und Kontern ab, und mit einem Einroller aus so einem Konter heraus schaffte Schwarz einen zweiten Twocount. Dann bekam das Match wieder etwas mehr Fahrt. Eric konnte mit einem Shoulderblock und einem Single Leg Trip Denison jeweils auf die Matte schicken. Doch Denison stand wieder auf und versuchte mit einem Cross Body Eric zu Boden zu schicken, doch der fing ihn ab und Denison fand sich darauf draußen wieder und überlegte sich einen neuen Plan, doch auch der half erstmal nicht viel, denn Eric konzentrierte sich nun auf Kickserien. Eric griff noch tiefer in die Trickkiste und zeigte einen Radschlag, der in einem Splash mündete, aber auch das brachte ihm nur einen Twocount. Mit einem Superplex gelang Denison endlich Schaden anzurichten, und er konnte eine Reihe von Offensivaktionen starten. Der spektakuläre Höhepunkt war dabei ein Salto vom Ringapron auf Schwarz. Als Denison den Champion dann auch noch im Seil würgte, wußte er, daß er diesmal nicht so leichtes Spiel hat, wie drei Wochen zuvor. Aber er besonn sich, und raubte Denison mit einer Art Sitdown Powerbomb den Schwung. Nach einem verfehlten Splash in die Ecke geriet Schwarz nochmal in eine kurze Bedrängnis, da Denison nochmal in die Offensive ging, unter anderem mit einem Northern Lights Suplex. Schwarz hatte dann die Faxen dicke und machte den Sack mit seinem Facesmasher auf´s Knie zu. Er lies sich von den Fans feiern und forderte für sein Titelmatch bei Wild Christmas einen richtigen Gegner. Matthias Treu gewährte ihm den Wunsch umgehend und kündigte einen amerikanischen Champion als Gegner für Eric an.
Wrestlerprofile: Denison | Eric Schwarz
Finale im Cruiserweight Miniturnier:
Andy Douglas besiegte Marc The Lumberjack
Double K legte sich beim Einzug mit Marc an und verhalf Andy Douglas zu mehr Jubel. Marc hatte ziemlich schnell die Schnauze voll davon und machte Anstalten die Halle zu verlassen. Master J kam in die Halle, hielt ihn davon ab und erinnerte ihn, was auf dem Spiel steht. Dann konnte das Match, welches von Diether Budig geleitet wurde, endlich beginnen. In der ersten Abtastphase zeigten beide Wrestler eine schnelle Folge von Aktionen wie Hiptosse und Hammerlocks. Douglas bewies seine Ringübersicht, als er einem Superkick von Marc auswich und sich mit dem Zeigefinger an die Stirn fasste um Marc klar zu machen, daß er zu clever für so einen frühen Versuch des Superkicks ist. Douglas setzte Marc nach einem abgeblockten Kick mit einem Enzuigiri zu und beförderte ihn mit einer Clothesline über das dritte Seil nach draußen. Vom Apron aus sprang Douglas hinterher und traf Marc mit einem High Cross Body. Der brauchte aber nicht lange um sich zu erholen und haute Douglas gegen den Ringpfosten. In der Folge zeigte Marc seine Schlagkombination Ellbogen in den Magen gegen den aus dem Seil kommenden Douglas mit anschließendem Schlag gegen den Hals. Es folgten noch ein Spinkick und ein Senton Splash nach einer Rolle vorwärts. Douglas konnte dann Marc auskontern und einen Scissorskick in´s Genick von Marc zeigen und ein artistisches Cover, wobei er die Beine von Marc mit den eigenen einhakte und sich nach hinten in eine Brücke fallen lies. Zum Sieg sollte dies nicht genügen. Seine Kraft demonstrierte Douglas dann mit einem Vertical Suplex gegen den schwereren Marc the Lumberjack. Zum Cover reichte es wieder nicht. Marc fing dann den aus dem Seil kommenden Douglas ab und lies ihn mit einem krachenden Spinebuster auf die Matte krachen. Wie im Kampf gegen Toby Nathland wollte Marc nun den Sack zumachen, aber Douglas schien sich das Match angeschaut zu haben, denn er rollte sich rechtzeitig weg und rollte Marc zum Sieg ein. Master J kam in den Ring und lieferte sich ein Starrduell mit Douglas. Marc reagierte in der Zwischenzeit seine Wut verbal an Referee Diether Budig ab. Doch es blieb nicht beim Verbalen - Marc verpasste dem Referee des Jahres einen DDT und der hinzugeeilte Norbert Pusch drohte Budig noch: "Du wirst schon sehen, was Du an Wild Christmas davon hast, Budig."
Tag Team Match:
Patrick "G.E.I.L." Schulz und Michael Kovac besiegten Joe X. Legend und Chris The Bambikiller
Schulz und Kovac kamen zuerst getrennt in den Ring und posierten vor den Fans und diskutierten dann lautstark darüber, auf welcher Seite des Ringes die Frauen am hässlichsten sind. Joe und Bambikiller kamen zusammen in den Ring gestürmt und stürzten sich auf ihre Gegner und schmissen sie nach draußen. Joe und Kovac wollten das Match beginnen, doch Joe wollte lieber Schulz als Gegner haben, doch der überlegte es sich nach einem Einwechseln noch einmal anders und wechselte sofort wieder mit Kovac. Legend plagte sich nicht lange mit Kovac ab, sondern wechselte den Bambikiller ein, der vom zweiten Seil einen Axhandle Blow auf den Arm von Kovac zeigte und danach den Arm mit Haltegriffen weiter bearbeitete. Nach kurzer Zeit schickte der Bambikiller wieder Joe in´s Rennen, der ebenfalls mit einem Axhandle Blow auf Kovac´s Arm landete. Kovac wechselte dann G.E.I.L. ein, der sich nun Legend gegenüber sah. Keiner konnte sich so richtig einen Vorteil verschaffen, und so wechselte Joe wieder Chris The Bambikiller ein. Und nach wenigen Aktionen gegen Schulz durfte Joe wieder ran, die Publikumslieblinge waren also dominant und ließen G.E.I.L. nicht wechseln. Aber die Dominanz wechselte nachdem G.E.I.L. nach langer Zeit endlich Kovac einwechseln konnte, und der sich auf Chris The Bambikiller stürzen konnte und das Tempo aus dem Match nahm. Ein erneuter Wechsel mit Legend konnte das auch nicht ändern, stattdessen harmonierten Schulz und Kovac als Team und zeigten Double Team Moves gegen Legend. Bambikiller konnte sich in der Zeit, wenn auch unfreiwillig, ausruhen. Diesen Vorteil konnte er einsetzen, als er endlich wieder in´s Geschehen eingreifen durfte. Joe und Bambi setzten dann simultan Sharpshooter gegen ihre Gegner an. Kurz darauf warf G.E.I.L. Legend aus dem Ring und schnappte sich seinen Titelgürtel, doch statt ihm Legend überzuziehen, warf er ihn hinter dem Rücken des abgelenkten Referees Norbert Pusch Kovac zu. Kovac setzte den Gürtel gegen den Bambikiller ein, und der sank getroffen zu Boden. Kovac entsorgte das Corpus Delicti schnell aus dem Ring und coverte Bambikiller erfolgreich. Als Joe dies außerhalb des Ringes registriert hatte, schnappte er sich den Ringgong und ging damit in den Ring. Er haute ein paar Mal mit dem Hammer auf den Gong und lies seiner Wut freien Lauf, daß er nicht unfair gegen einen "Schwulen" (G.E.I.L) und ein "Arschloch" (Kovac) verlieren will. Er forderte mit Unterstützung der Fans das Match doch noch 5 Minuten fortsetzen zu lassen. Kovac und Schulz schienen dies wirklich kurz in Erwägung zu ziehen, aber als Legend und Bambi einen Schritt in ihre Richtung machten, gingen sie stifften. Damit ging die 16. Ausgabe von Saturday Night zu Ende.
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