ACW Back Splash 2003
am 22. März 2003, AC Sportpark in Weinheim - Bildergalerie
Die Show begann mit der obligatorischen Vorstellung der Referees durch Ringsprecher Yves Müller. Dieser begrüßte dann ebenfalls Power Wrestling Redakteur Christian Bruns im Ring, der, wie schon letztes Jahr bei Back Splash, die Europa Awards von Power Wrestling verlieh. Zu seiner Unterstützung war von der ACW Matthias Treu anwesend. Als europäischer Wrestler des Jahres wurde, wie schon im Vorjahr, Eric Schwarz von den Lesern der Zeitung Power Wrestling gewählt. Schwarz bedankte sich kurz bei den Zuschauern und macht dann Platz für den Sieger der Kategorie "Euro-Aufsteiger des Jahres". Im letzten Jahr gewann Chris The Bambikiller diese Auszeichnung und konnte daher für das Jahr 2002 nicht mehr gewählt werden. Daher war der Sieger niemand anderes als Patrick "G.E.I.L." Schulz. Der ACW German Champion hielt eine Lobeshymne auf sich ab, bis er vom Iceman unterbrochen wurde. Dieser relativierte Schulz´s Erfolge, da er Leute wie Joe X. Legend und den Iceman nur durch unfaire Aktionen besiegt hat und nur daher den Titel noch hält. Und um dem heute ein Ende zu setzen forderte der Österreicher ein Match um den Titel, das Commissioner Treu nur zu gerne gewährte - mit dem Zusatz, daß Schulz´s Titel auch bei Auszählen und Disqualifikation wechselt.
ACW Cruiserweight Championship:
Master J (C) besiegte Toby Nathland
Toby Nathland kam zu Beginn besser in das Match und zwang Master J dazu erstmal eine kleine Auszeit zu nehmen, und seine Taktik zu überdenken. Und tatsächlich konnte er danach in die Offensive gehen und Toby mit einem Japanese Dropkick vom Top Rope zu Boden schicken. Der Vorteil währte aber nicht lange, dann zeigte Toby, daß auch er fliegen kann, und zwar unter anderem mit einem Summersault vom Apron auf den draußen postierten Master J. Der Cruiserweight Champion schmiss Toby Nathland anschließend aus lauter Frust in die erste Reihe, wo er auf dem Schoß einiger Zuschauer landete. Die nächsten Minuten waren von intensiven Aktionen und Kontern geprägt, wobei Toby Nathland einige Male sehr nahe am Titelgewinn war, aber immer wieder brachte Master J die Schulter nach oben beziehungsweise ein Bein auf´s Seil. Nach einigen High Flying Aktionen setzte Toby Nathland den Vertabreaker an, doch Master J drehte sich heraus und schien sich beim Aufkommen auf dem Boden am Bein verletzt zu haben. Als Diether Budig sich nach dem Zustand von Master J erkundigte, rannte ein weiblicher Fan zum Ring, zog die Aufmerksamkeit von Nathland auf sich und spuckte ihm eine Flüssigkeit in´s Gesicht. Durch diese Ablenkung gelang einem plötzlich wieder fitten Master J sein Pumphandle Power Blaster und das siegreiche Cover. Master J feierte mit dem blauhaarigen Fan, die zu seinem Sieg beigetragen hat und es war klar, daß dies ein abgekartetes Spiel war.
Wrestlerprofile: Master J
Ulf Herman kam zu einem Statement in den Ring, um seine Aktionen von der letzten Saturday Night zu erklären. Herman hatte seinen Tag Team Partner Matthias Treu im Stich gelassen und es somit der EWC ermöglicht hatte 50% der Macht in der ACW zu bekommen. Er bat Treu gleich zu Beginn in den Ring und entschuldigte sich bei Treu. Er hat auf dem Video gesehen, wie es zu dem Missverständnissen zwischen ihnen im Match kam und betonte, daß er 100%ig auf der Seite der ACW steht. Treu zeigte sich erfreut und machte Herman ein Angebot. Er hat Aykut backstage sitzen als letzten Teilnehmer für die Back Splash Battle Royal, aber da sich Herman entschuldigt hat, will er auch ihm die Chance geben sich für die Battle Royal zu qualifizieren. Daher gibt es später ein Match zwischen Herman und Aykut und der Sieger kommt in die Battle Royal. Herman war damit einverstanden.
Wrestlerprofile: Ulf Herman
ACW German Championship:
Patrick "G.E.I.L." Schulz besiegte The Iceman
Wie vorher festgesetzt konnte der Titel auch durch Disqualifikation und Auszählen wechseln. Nachdem beide Kontrahenten im Ring waren, dominierte der Iceman zu Beginn mit seinen Kraftaktionen, darunter diverse Big Splashes in die Ringecke, einen Vertical Suplex und einen Gorilla Press. Patrick Schulz rettete sich schließlich erst einmal nach draußen um sich zu sammeln. Nachdem er den Iceman aus dem Ring gelockt hatte und selber als erstes wieder in selbigen rollte, konnte er mit einigen Tritten seine erste Offensivaktionen starten, zu denen ein DDT und eine Serie von Dropkicks gehörten. Doch nach einer massiven Clothesline vom Iceman war Schulz wieder unsanft auf der Matte und wurde bis zwei angezählt. Der Iceman beschwerte sich bei Referee Norbert Pusch, daß er zu langsam gezählt habe und Schulz ging wieder stiften, bis es dem Iceman zu bunt wurde und er Schulz wieder folgte. Dabei bekam der Iceman nicht mit, daß Schulz sich mit einem Holzbrett bewaffnet hatte und damit auf den Iceman einschlug. G.E.I.L. konzentrierte sich dann darauf das Knie des Österreichers zu schwächen und Referee Pusch ließ ihn gewähren. Schulz wollte dann mit einem halben Boston Crab das Match beenden, aber der Iceman konnte sich mit einem schmerzverzerrten Gesicht in´s Seil retten. Der Iceman kam mit einer Clothesline in das Match zurück, hatte dank seiner Schmerzen im Knie aber Probleme zu stehen. Trotzdem gelang ihm der Tombstone Piledriver, aber da er alle seine Energien in diese Aktion gesteckt hatte, verblieb ihm keine Kraft mehr für ein Cover. Auf e nmal tauchte eine Person im Ring auf, die Schulz den Titelgürtel in die Hand drückte. Dieser schlug mit dem Gürtel zu, Pusch sah den Schlag nicht, genausowenig bemerkte er nicht, daß Schulz seine Beine beim Cover auf dem Seil hatte und zählte den Pinfall durch. Schulz ließ sich danach das Mikro geben und meinte, er habe das Match aus eigener Kraft gewonnen und stellte seinen Komplizen vor: seinen Cousin The Risk.
Match um einen Platz bei der Back Splash Battle Royal:
Ulf Herman besiegte Aykut
Herman brachte ein Schild mit der Aufschrift "Döner 5 EUR" mit, um sich über seinen Gegner lustig zu machen. Ulf konnte mit Krafts- und Gewichtsvorteil den Beginn des Matches dominieren, während Aykut seinen Ringerhintergrund einsetzen konnte, um sich Herman etwas vom Leib zu halten. Ulf setzte im Verlauf des Matches auf viele Haltegriffe um seinen türkischen Gegner weich zu kochen, aber der Hühne aus Hannover zeigte auch Aktionen wie einen Dropkick oder Armdrags um zu zeigen, daß er jeden Stil mitgehen kann. Nebenbei unterhielt er mit einigen Einlagen auch noch das Publikum. Aykut nutzte diese Spielchen um den etwas abgelenkten Herman in die Defensive zu drängen. Dies gelang dem Türken auch und mit einem Camel Clutch, der Herman das erste Mal richtig in Bedrängnis bringen konnte. Nach einem Back Suplex gelang Aykut sogar ein Cover, aus dem sich Herman jedoch wieder befreigen konnte. Beide Wrestler starteten nun Versuche den Gegner zu pinnen, aber immer wieder konnte Referee Diether Budig nur bis zwei zählen. Mit einer Art Faceslam aus dem Ansatz eines Atomic Drops heraus konnte Herman schließlich das Match entscheiden und sich die Teilnahme an der Battle Royal sichern. Herman richtete noch eine Kampfansage an Dirk Hadameck´s EWC und besonders an Colossus.
Wrestlerprofile: Aykut | Ulf Herman
Der neue EWC Commissioner, früher als Nobody bekannt, präsentierte in feinem Anzug gekleidet, die erste EWC Überraschung, und zwar den Herausforderer für Chris The Bambikiller und dessen ACW International Titel: Karsten Kretschmer alias Mr. Natural Wonder, der vor einem Jahr im Streit die ACW verlassen hatte.
Wrestlerprofile: Alex May | Karsten Kretschmer
ACW International Championship:
Karsten Kretschmer besiegte Chris The Bambikiller (C)
Beide Männer begannen das Match verbissen und Mr. Natural Wonder drängte den Champion zu Beginn in die Defensive und versuchte ihn mit einigen Haltegriffen zu schwächen. Chris beendete den Schwung von Kretschmer mit einem Dropkick. Verbissen ging das Match daraufhin weiter und Kretschmer stellte seinen Holzstock in die Ecke und schickte Chris The Bambikiller mit der Schulter vorraus dagegen, sodaß der Stock brach. Das Geschehen verlagerte sich nach außerhalb des Ringes, wo auch vor dem Einsatz von Tischen, Stühlen und der Wand nicht abgeschreckt wurde. Pusch bekam dies alles nicht mit, weil der EWC Commissioner ihn ablenkte. Nach einem kurzen Intermezzo im Ring ging es draußen auch wieder weiter. Dort konnte Kretschmer sogar eine Aktion von einem Skateboard aus zeigen. Der Bambikiller hatte nun die Faxen dicke, nahm einen Mülleimer mit in den Ring und zog ihn Kretschmer über. Der EWC Commissioner revanchierte sich kurz danach indem er den Champion mit seinem Gürtel niederschlug. Der Offizielle schob Chris zurück in den Ring. Kretschmer landerte mit einem Legdrop vom zweiten Seil auf ihm und gewann so das Match.
Der EWC Commissioner bezeichnete es als schäbig für einen EWCler einen ACW Titel zu tragen, von daher wird der Titel eingestampft und Karsten Kretschmer wurde zum "ersten und einzig wahren" EWC Intercontinental Champion gekrönt.
Wrestlerprofile: Alex May
XPW European Championship:
Jonny Storm (C) besiegte X-Dream
Das Match war Storm´s erste Titelverteidigung des European Titels der amerikanischen Liga XPW, den er erst 6 Tage zuvor in England gewonnen hatte. Storm ließ sich gleich zu Beginn das Mikrophon geben, beleidigte das Publikum und forderte den in seinen Augen notwendigen Respekt. Außerdem sollen sie ruhig sein. Das Match begann so, wie man es von den beiden erwarten konnte, mit vielen schnellen Aktionen und Kontern. Storm konnte sich nach einigen Minuten einen kleinen Vorteil erarbeiten, aber X-Dream blieb nicht lange in der Unterlage und ein verdutzter Storm ging erstmal aus dem Ring und mußte einsehen, daß er heute kein so leichtes Spiel haben wird, wie er vielleicht erwartet hatte. Mit einem Moonsault gegen den in dem Seil hängenden X-Dream setzte Storm eines der vielen Highlights in Match. Nach einer Serie von Aktionen zündete X-Dream ein Technikfeuerwerk ab, darunter eine Kopfschere und einen aus dem Stand gesprungen Frankensteiner. Damit hatte er beim Publikum sofort einen Stein im Brett. Storm warf X-Dream nach draußen und landete mit einem Sprung zwischen den Seilen hindurch auf seinem Kölner Gegner. In der Folge verlief das Match wieder ausgeglischen und auch X-Dream konnte mit einem gewaltigen Summersault aus dem Ring heraus beweisen, daß er waghalsig fliegen kann. Nach einem Split Legged Moonsault hatte X-Dream den XPW European Champion am Rande einer Niederlage, aber Storm setzte alles daran um seinen Titel nicht zu verlieren und befreite sich aus dem folgenden Cover. Eine weitere unglaubliche Aktion war ein Salto aus dem Laufen heraus mit einem Kick, aber dem konnte Storm in letzter Sekunde noch ausweichen. Als X-Dream dann auf dem Seil stand, sprang Storm mit Anlauf ohne Zuhilfenahme der Arme hinterher und zeigte einen Released German Suplex vom dritten Seil. X-Dream war in der Folge wieder knapp vor einem Sieg, besonders nach einem Swinging DDT, aber wieder konnte sich Storm rechtzeitig befreien. Umso überraschender kam dann das Ende. Als Storm auf dem zweiten Seil stand, konterte er einen eingesprungenen Sunset Flip von X-Dream abblocken, sprang nach hinten ab, landete auf den Schultern von X-Dream, zog ihn mit einer Kopfschere nach unten, hakte die Beine ein und konnte so das Match gewinnen. Als Zeichen des fairen Sportsgeistes schüttelten sich Jonny Storm und X-Dream die Hände nach dem Match.
Wrestlerprofile: Jonny Storm | X-Dream
Als nächstes stand das Match um die ACW Tag Team Titel an. Als die Tag Team Champions im Ring waren, kam erneut der EWC Commissioner in die Halle um die nächsten EWC Überraschungen bekannt zu geben - die Herausforderer. Und die kündigte er zurecht als das größte Tag Team der Welt an: Die Twin Tackles aus den USA!
ACW Tag Team Championship:
Twin Tackles besiegten Ahmed Chaer und Flyin´ Dragon (C)
Die Twin Tackles waren natürlich das körperlich dominante Team, da sie je über einen Kopf größer waren als die Champions, die dafür die Schnelligkeit auf ihrer Seite hatten. Mit einem Double Back Body Drop der Champions gegen Robb Harper und einem Salto vom dritten Seil von Dragon gegen Harper begann das Match schnell. Aber diese Aktionen zeigten nicht so viel Wirkung wie von den Champions erhofft. Die Amerikaner setzten den Champions mit einer Serie von gewaltigen Tritten und Schlägen gepaart mit imposanten Kraftaktionen zu. Seine Kraft konnte Gene Snisky auch unter Beweis stellen, als er leicht und locker Flyin´ Dragon abfing, der vom obersten Seil angeflogen kam. Snisky war es auch, der eine Serie von gewaltigen Elbowdrops gegen Ahmed Chaer zeigte und einen Running Powerslam folgen ließ. Chaer konnte sich jedoch schnell erholen und mit seinem Partner wechseln. Mit einem Double Dropkick konnten sie Snisky kurz ausschalten, aber als er wieder auf den Beinen stand, konnte er seine physische Dominanz wieder ausspielen. Als der Flyin´ Dragon einem Ansturm von Snisky ausweichen konnte, flog der Mann mit der Nummer 67 aus dem Ring. Ahmed Chaer wollte für seinen Partner dann nachsetzen und flog mit einem High Cross Body vom Top Rope nach draußen auf Snisky, der ihn aber spielend leicht abfing und kurz darauf einfach in eine Stuhlreihe warf, nachdem die Zuschauer Platz gemacht hatten. Nur Sekunden später folgte ein Double Team Move der Herausforderer, sie stemmten Flyin´ Dragon in die Luft und ließen ihn mit einer Double Choke Powerbomb auf die Matte krachen und coverten ihn. Anschließend landete Robb Harper noch mit einem Frog Splash auf Ahmed Chaer um die Dominanz der EWC zu demonstrieren.
ACW World Heavyweight Championship:
Eric Schwarz (C) und Michael Kovac kämpfen bis zu einem Double KO
Beide Wrestler bewiesen zu Beginn, daß sie hervorragende Techniker sind und sich nichts schenken wollen. Kein Wrestler konnte sich in den ersten einen Vorteil herausarbeiten, aber sie zeigten abwechslungsreiches Wrestling mit Suplessen, Slams und vielen spekatulären Aktionen für Wrestler ihrer Gewichtsklasse, wie einen Enzuigiri von Schwarz gegen den Hinterkopf von Kovac. Dann ging Schwarz auch dazu über Aktionen vom Seil zu zeigen und hätte so nach einem High Cross Body beinahe den Sack zumachen können. Etwas später gelang Schwarz der Facecrusher, aber er ließ sich mit dem Cover zu viel Zeit und es reichte nicht zum Sieg. Das Match war auch in der Folge sehr ausgeglichen und beide Wrestler hatten mehrere Möglichkeiten zu einem Cover, doch es reichte nie. Auch ein Superplex von Kovac konnte an der Serie von Twocounts nichts ändern. Den zweiten Superplex konterte Schwarz mit einem Sunset Flip vom Top Rope aus - aber wieder reichte es nicht für eine Entscheidung. Kovac zeigte nach über einer Viertelstunde Kampfzeit mit einem Hurricanrana vom Seil und man sah, daß das Match bei beiden Wrestlern Tribut gezollt hat, denn der Abstand zwischen Aktion und Cover wurde immer länger. Als Eric sich dann für den Superplex von vorhin rächen konnte merkte man wirklich, daß sie sich nichts schenken, denn sie waren so geschwächt, daß sie erstmal beide angezählt werden mußten. Es sollte nicht das letzte Mal sein, denn auch wie sie in der Luft kollidierten als beide die Idee hatten ein Cross Body zu zeigen, lagen sie erschöpft am Boden und mußten angezählt werden. Nach einem weiteren Suplex vom Seil trat Diether Budig wieder in Erscheinung und zählte beide an, aber im Gegensatz zu den Situationen vorher waren beide Wrestler so fertig, daß sie nicht mehr nach oben kamen und simultan ausgezählt wurden. Man sah Eric Schwarz an, daß er mit diesem Ende nicht ganz zufrieden war. Er behält nach so einem Ergebnis zwar den Titel, aber es ist eben keine klare Entscheidung. Das sagte anschließend auch Kovac am Mikro und gab zu bedenken, daß sie sich einander bis an´s Limit gefordert haben. Sie tauschten ein paar Komplimente und den gegenseitigen Respekt aus und einigten sich auf ein Rückmatch für die Zukunft.
Wrestlerprofile: Eric Schwarz | Michael Kovac
Back Splash Battle Royal:
Colossus gewinnt die 19 Mann Battle Royal
Die letzten 5 Männer im Ring waren Colossus, Patrick Schulz, The Risk, Chris The Bambikiller und der Iceman. The Risk und sein Cousin Patrick Schulz konnten gemeinsam mit einer Double Clothesline Chris The Bambikiller eliminieren. Der Iceman nutzte eine kleine Feierstunde der Schulz-Familie aus, die den Bambikiller verspotteten und schmiß sie mit einer Double Clothesline parallel nach draußen und nahm eine späte Rache für das verlorene Titelmatch. Colossus stürtze sich sofort auf The Iceman und die beiden Schwergewichte machten nun den Sieg unter sich aus. Dem Österreicher gelang ein Side Suplex gegen Colossus und die Fans feuerten ihn frenetisch an. Colossus stieg dann aus dem Ring und holte den Siegerpokal in den Ring. Sofort warem die beiden Referees im Ring und Diether Budig nahm Colossus den Pokal ab und mußte zur Strafe eine Powerbomb des Riesen einstecken. Norbert Pusch blieb verschont, als Ausgleich "übersah" er, wie der Iceman Colossus mit einem Back Body Drop über das dritte Seil warf und eliminierte. Der Iceman ließ sich unter frenetischem Jubeln feiern, aber Pusch verweigerte das Ausscheiden von Colossus anzuerkennen. Die gesamte EWC stürmte in den Ring und schlug auf den Iceman ein. Colossus hatte dann ein leichtes Spiel den Iceman rauszuwerfen und ließ sich mit seinen Kumpanen feiern, während Norbert Pusch sich in einem EWC T-Shirt präsentierte.
Reihenfolge des Einzugs:
  • 01. Flyin´ Dragon
  • 02. Jonny Storm
  • 03. Mr. Boombastic
  • 04. Toby Nathland
  • 05. Andy Douglas
  • 06. Mr. Natural Wonder
  • 07. Chris The Bambikiller
  • 08. Murat Bosporus
  • 09. Ulf Herman
  • 10. Fireangel
  • 11. Wildman
  • 12. Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 13. Ahmed Chaer
  • 14. Colossus
  • 15. Matt Summers
  • 16. Master J
  • 17. The Risk
  • 18. X-Dream
  • 19. Iceman

Reihenfolge des Ausscheidens:
  • 01. Andy Douglas durch Mr. Boombastic und Flyin´ Dragon
  • 02. Jonny Storm durch Toby Nathland
  • 03. Toby Nathland durch Mr. Boombastic und Flyin´ Dragon
  • 04. + 05. Ulf Herman und Mr. Natural Wonder eliminierten sich gegenseitig
  • 06. Wildman durch Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 07. Murat Bosporus durch Chris The Bambikiller
  • 08. + 09. Ahmed Chaer und Flyin´ Dragon durch Mr. Boombastic
  • 10. Fireangel durch Patrick "G.E.I.L." Schulz
  • 11. Mr. Boombastic durch Chris The Bambikiller
  • 12. Matt Summers durch Colossus
  • 13. Master J durch Colossus
  • 14. X-Dream durch Colossus
  • 15. Chris The Bambikiller durch Patrick "G.E.I.L." Schulz und The Risk
  • 16. + 17. Patrick "G.E.I.L." Schulz und The Risk durch The Iceman
  • 18. Iceman
  • Sieger: Colossus
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